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Stand : 11.2016

 

 

 

Nach acht Jahren Kampf,  Falschbeurkundungen und Falschaussagen der Mutter und des Scheinvaters, ist Er nun doch laut Vermutung eines Richters und Aussage der leiblichen Mutter, der leibliche Vater. Dies natürlich nur inoffiziell.

 

 

 

Das neuste erfahren sie immer am Ende des Textes in grün.

 

 

 
 
 
 
Eines Kindes Seele ist reiner als ein Altar,
vor welchem oft die Wahrheit verhöhnt wird.

 

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie
weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

 

 

Bertolt Brecht

 





 

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie
gefunden haben.

 

André Gide

 

 

 

Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze. Man kann sie ruhig unter
einen Felsen vergraben, sie stößt trotzdem durch, wenn es an der Zeit ist.

 

Frank Thiess

 

 

Die Geister die ich einst mal rief, werd ich nimmer los!

 

 

 

Die Lüge reitet, die Wahrheit schreitet,

kommt aber doch zur rechten Zeit an.

 

aus Lappland

 

 

Der Lügner weiß, dass er lügt.

Der Verlogene weiß es nicht, weil er seine Lüge für die Wahrheit hält und davon überzeugt ist.

 

 

 





Nur eine Geschichte!?



 


 

 

 

 

 

Es war einmal ein Mann der liebte eine Frau mit Namen Doreenova, Dora oder so ähnlich, leider konnte diese sich neun Jahre nicht zwischen Ihrem Ex- Freund ( jetzt Scheinvater ) mit Namen Stefanowitz, Nafets oder umgekehrt und Ihm entscheiden. Anfang 2003 fragte Dora Ihn, was er davon halten würde wenn Dora, Nafets und Er zusammen in eine Wohnung ziehen würden, Er war baff und teilte Dora mit, dass Er das nicht tun würde.

 Im Juli 2003 erzählte Dora Ihm, dass sie bis Ende des Jahres schwanger sein möchte, ein Haus haben möchte und sich beruflich verändern möchte und ob Er das mit Ihr zusammen wolle. Als Er ihr sagte, dass solange Sie sich Nafets noch immer warm halten würde, Er dies mit Ihr nicht durchziehen werde ,nun teilte Dora Ihm mit, dass Sie dann wieder zu ihrem Nafets gehen würde. Er trennte sich von Dora und hatte dann sieben Monate keinen Kontakt zu Ihr.

 Im neunten Jahr ( 2004 ) traf er Dora in der Stadt wieder, sie lies Ihn wissen, dass Sie mit Nafets nicht glücklich sei, nun trafen sie sich fast täglich bei Ihm. Ab Oktober 2004 trennte Dora sich dann angeblich von Nafets und  teilte  Ihm mit, dass sie nun endlich wisse was Sie wolle, Sie wolle Ihn. Auf diese Aussage hatte Er zehn Jahre gewartet, Er glaubte und vertraute  Ihr wie so oft schon und Er wollte mit Ihr nun endlich eine glückliche Familie.

 



Im Januar 2005 sagte Dora Ihm dann , das sie schwanger sei und ihr Vater ihr geraten habe das Kind von einem Wessi abzutreiben. Trotzdem freute er sich endlich mit seiner Liebe ein Kind zu haben und es eine glückliche Familie werden zu lassen.

 Bis März 2005 sahen sie sich Häuser an und sprachen bei verschiedenen Banken die Finanzierungen durch, dann Ende März meldete Dora sich eine Woche nicht um Ihm dann zu erzählen, dass sich Ihre Gefühle verändert hätten, das dies in einer Schwangerschaft halt so wäre und das Sie wieder zu Ihrem Nafets gehen wird.

Er teilte ihr mit, das er Zugang  zu seinem Kind haben möchte, was sie ablehnte und Ihm drohte, das wenn er das versuchen würde sie Ihn fertig machen würde.

Dora teilte Ihm einen falschen Geburtstermin mit und wies alle Versuche es im guten zu regeln zurück.

Im Oktober 2005 erfuhr er, das seine leibliche Tochter Mara schon im September geboren wurde. Völlig verzweifelt stellte er sie zur Rede, Dora zeigte Ihn an und nahm die Anzeige eine Woche später wieder zurück.

Dann im November und Dezember2005 besuchte Dora Ihn in seinem Haus ,mit seiner Tochter Mara, dabei durfte er seine Tochter auf den Arm nehmen und sie halten und sie übergab Ihm dabei ein Foto seiner Tochter. Sie erzählte Ihm von der Geburt , von dem Herzfehler des Kindes, von der Beinspreizung und das Sie zu einem Facharzt nach Uelzen fahren wird.

Bei dem letzten Besuch räumte Dora ihm ein vierzehntägiges Besuchsrecht ein, das im Januar 2006 beginnen sollte.

Als er dann im Januar 2006 anrief um einen Termin zu vereinbaren, teilte Dora ihm mit, dass es so doch nicht laufen würde und dasss Er seine leibliche Tochter nur sehen dürfe, wenn er damit einverstanden sei, dass Ihr Nafets bei dem Besuch in seinem Haus dabei sei und Er zu Ihnen nach hause kommen würde.

Er verneinte dies und fragte warum Ihr Nafets dabei sein will, sie erklärte ihm, dass er Angst habe,  sie zu verlieren und das Nafets Ihr nicht trauen würde.

Als er sich mit Ihrem Vorschlag nicht einverstanden erklärte, teilte Dora ihm mit, das er dann seine leibliche Tochter nicht mehr wiedersehen dürfe.

Seit diesem Zeitpunkt kämpfte Er um seine Tochter Mara mit Plakaten, Fleyern,mit einer Homepage die Ihm ohne Urteil und Begründung gesperrt wurde, im Fernsehen und in der Zeitung, er schrieb Politiker an und bat die Kirche ( Ihren Arbeitgeber ) um Hilfe.

Sie hingegen verstreute Gerüchte und Lügen, dass er nicht der leibliche Vater sei, Sie zu Ihm schon lange keinen Kontakt mehr habe.

Als er dann einen inoffiziellen Vaterschaftstest machen lies, der aussagt, dass er zu 99,999945% der leibliche Vater ist, legte sie eine eidestattliche Versicherung ab, in der Sie angab, dass sich der Geburtstermin im sechsten Monat so verändert hätte, das sie heute nicht mehr sagen kann wer überhaupt der leibliche Vater von Mara sei.

Es folgt eine Flut mit Anzeigen gegen Ihn, jeder Versuch sein Kind zu sehen oder per SMS zu erfragen wie es seinem Kind geht wobei Dora nur seine Antworten auf Ihre Ablehnungen aufhebt wird als Belästigung und Verfolgung zur Anzeige gebracht.

Das Geburtstagsgeschenk zu Maras ersten Geburtstag, dass Er vor Ihre Haustür legte weil niemand die Tür öffnete, wurde Ihm von Nafets aus dem Auto in seinen Vorgarten zurück geworfen. 

Nach dem zweiten Anlauf erwirkt sie mit Unwahrheiten und Unterstellungen eine einhundert Meter Begrenzung gegen Ihn, Er legte Wiederspruch ein.

Er wird als Gewalttäter hingestellt obwohl Er nichts getan hat. Nur weil Dora es behauptet.

Die Richterin verlängert die Auflage ohne das es jemand gefordert hat, Befangenheitsanträge und Wiedersprüche werden abgelehnt.

Die Begründung lautet, da er ja offiziell keine Tochter habe, kann er sein leibliches Kind, das er ja gar nicht habe auch nicht sehen wollen und daher wäre Er nur ein gekränkter Liebhaber und somit ein Stalker.

Jedoch wurde Er von anderen Vorwürfen die Dora zur Anzeige gebracht hatte freigesprochen.

Er teilte dem Gericht als letztes Wort mit, dass Er nicht aufhören werde um seine leibliche Tochter Mara zu kämpfen.

Im Dezember2007 erhielt Er einen Srafbefehl über vierzehn Straftaten bis auf einen Vorwurf, die selben für die er bereits freigesprochen wurde.

Am Ende dieses Prozesses wurden zehn von vierzehn Punkten fallen gelassen bzw. er wurde freigesprochen. Bei den letzten vier wobei Aussage gegen Aussage stand, wurde er zu einer Geldbuße  verurteilt, der Vorwurf des Stalkers wurde fallen gelassen, laut Zeitung ein salomonisches Urteil.

Als ihm die Richterin erklärte das man so nicht um seine Tochter kämpfen dürfe, fragte er sie, wie dann ?

Eine Antwort bekam er nicht.

Während des Verfahrens wurde ihm mitgeteilt, das man ihn mundtot machen wolle, da er unbequem sei.

Aber trotz allem kämpft er weiter, weil er sein Kind liebt, es vermisst, weil er Angst hat um sein Kind.und weil er für sein Kind da sein möchte.



 

 

Nachtrag:

Im September 2007 morgens um halb sechs im dunkeln versuchte Dora Plakate des kämpfenden Vaters zu entfernen, sie parkte auf einem Hinterhofparkplatz, als sie den leiblichen Vater mit seiner Bekannten sah, stieg sie aus und ging ca. 50 Meter  fotographierender weise auf sein Fahrzeug zu, fotographierte ihn und seine Bekannte, ging um sein Auto und stieg dann wieder in Ihr Auto und fuhr davon. Um dann Monate später mit einer Frau von einer Opferhilfeorganisation händchen haltend vor Gericht aufzutauchen und zu erklären was sie doch für eine Angst vor Ihm habe.

Um dann nach Ihrer Aussage im Flur des Gerichtes zu verharren und ihn in  jeder Pause an sich vorbei gehen zu lassen obwohl sie das Gericht nach Ihrer Aussage hätte verlassen könne, welch eine Angst!

 

Soviel Lüge, dass es hier den Rahmen sprengen würde.

 

 

Spätestens jetzt wird sich jeder fragen, na irgendetwas muss dieser Mann ja getan haben, umsonst wird die Mutter nicht so gegen ihn vorgehen.

Ja das hat Er, Er war nicht damit einverstanden eine Dreiecksbeziehung weiter fortzuführen und weil er das nicht wollte wird er von Ihr bestraft.





Heute muss Er davon ausgehen, dass all dies mit dem Einverständnis und Wissen Ihres Nafets geschah, da Nafets wohl nicht in der Lage war ein Kind zu zeugen, Dora und Nafets sind heute verheiratet  und haben ein zweites Kind aber auch dieses Kind muss sich irgendwann fragen wer sein leiblicher Vater ist und ob die Liebe die es bekommen hat nicht nur Mittel zum Zweck war.



Was für ein Mensch muss man sein, der einem Kind täglich in die Augen sieht und es belügt, der dem leiblichen Vater den Zugang zu seinem eigenen Kind verwehrt, einem Kind den Zugang zu seinem leiblichen Vater aus Eigennutz nimmt?

 

Wenn Er es nicht selber erleben würde, würde Er es nicht glauben.

 



Hier endet erst einmal diese Geschichte.

 

Heute muss er Privatdetektive beauftragen, die ab und zu Fotos von seiner leiblichen Tochter machen damit er wenigstens weiß wie sie aussieht.

 

 

Vielen dank, das Sie sich die Mühe gemacht haben, diese Geschichte zu lesen und dazu fällt mir ein Gedicht aus der Feuerzangen bowle ein.

 

 

War ist nur der Anfang.

War sind nur die Erinnerungen,die wir in uns tragen.

Die Träume die wir spinnen und die Sehnsüchte die uns treiben,

damit wollen wir uns bescheiden.

 

 

Aber eine solche Geschichte kann es ja garnicht geben,

 

-Eine Kirche die nicht schlichtet nachdem sie darum gebeten wird,

weil die Mutter in einer kirchlichen Kita als Erzieherin arbeitet.

-Einen Mann und eine Frau die einemkleinen Kind täglich in die Augen sehen und es belügen.

-Gesetzte die so grausam sind und von einem leiblichen Vater verlangen das er sich sein Kind achtzehn Jahre aus der Entfernung ansieht ohne es ansprechen zu dürfen.

- Eine Erzieherin mit einer gespaltenen Persönlichkeit, die versucht fremde Kinder zu erziehen ( was mögen die armen kleinen nur bei Ihr lernen).

-Richter die solche Urteile sprechen und wirklich glauben, dass man einen leiblichen Vater, der sein Kind nicht sehen darf noch mit irgendetwas bestrafen kann, wenn es für den leiblichen Vater die größte Strafe ist sein Kind nicht sehen zu dürfen?

-Richter die einem leiblichen Vater Gefühle für seine eigene Tochter absprechen und diese nur dem rechtlich selbsernanntem Vater zusprechen.

-Eine Öffentlichkeit, die zusieht wie eine Mutter ihr Kind eher sterben lassen würde, bevor Sie Ihr Gesicht verliert und Unwahrheiten wie ein Kartenhaus zusammen fallen würden.

- Zwei Ostdeutsche die sich zusammen tun und dem bösen Wessi das Kind nehmen



-Einen Vater der nicht in das Bild vom bösen Mann paßt.

-Einen Vater der sein Kind sehen möchte und für sein Kind da sein möchte.

-Einen Vater der freiwillig Unterhalt zahlen möchte.

-Einen Mann der Gefühle hat.

 

Nein so etwas gibt es doch garnicht!?

 

Trotzdem muss ich wohl Danke sagen, das man den Namen MARA gewählt hat, sind doch die letzten beiden Buchstaben im Vornamen die, die sich als Anfangsbuchstaben in meinem Vornamen wieder spiegeln ( RALF ).

 

Hallo Mara,

 

 

Dir alles liebe und gute zu Deiner Einschulung am 08.09.2012!

 

In Gedanken bin ich immer ganz bei Dir!

 

 

Männer die sich durch ihre eigene Unterschrift gegen den Willen des leiblichen Vaters ein Kind aneignen, nennt man Scheinväter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Rechtsgrundsatz ist in Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland als Grundrecht wie folgt garantiert:

 

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

 

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

 

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
 


Für Männer in dieser Situation gillt der Artikel 3 in diesem Rechtsstaat nicht.
Mit welchem Recht hat nur die leibliche Mutter darüber zu entscheiden ob ein DNA- Test zur Vaterschaftsfeststellung durchgeführt wird oder nicht?
Der leibliche Vater darf diese Entscheidung und Klärung nicht treffen!
Seit 2008 darf es der rechtliche Vater, nicht aber der leibliche.
Leibliche Väter werden hier aufgrund ihres Geschlechtes benachteidigt.
Was für ein Unrecht im Rechtsstaat, ein Unrecht das für ein Kind schwerwiegende Folgen haben kann.
 
 
Das Neuste:
 

Manchmal muss man für die Wahrheit große Opfer bringen.

 

Am Freitag den 06.09.2013 gegen Mittag erhielt ich eine Zustellung für einen Anhörungstermin mit einer eidesstattlichen Erklärung von Maras Mutter, ich sollte am Mittwoch den 11.09.2013 im Amtsgericht Celle erscheinen.

Man könnte ja fast Absicht unterstellen aber trotzdem schaffte ich es in der kurzen Zeit meinen Anwalt zu aktivieren.

Ich möchte mich hier nur auf das Wesentliche beschränken da mir sonst schlecht wird. Nach dem Maras Mutter und Ihr Ehemann den Raum beim Amtsgericht betreten hatten, begannen sie wie immer mit Ihren Lügen und Halbwahrheiten.

Sie wollten, dass ich keine Flyer und Plakate mehr  verteile.

In Ihrer eidesstattlichen Erklärung teilten sie mit, das Mara meine Flyer gesehen hätte, sie gelesen und zerknüddelt weggeworfen habe, Mara will keinen Kontakt zu mir haben und nichts mit mir zu tun haben.

Ich teilte dem Richter mit, das ich das nicht glauben würde und das ich ihn bitte, dass er Mara selber befragt und wenn das die Wahrheit wäre, ich meinen Kampf um meine leibliche Tochter beenden würde. Der Richter teilte mir mit, dass er dafür nicht zuständig sei und fragte die Mutter wie sie Mara das alles erklärt habe. Sie teilte dem Richter mit, dass sie ein Buch gekauft habe und Mara anhand des Buches erklärt hat, das es leibliche Väter gibt die nur als Samenspender dienen und nicht bei ihren Kindern wohnen, richtige Väter leben bei ihren Kindern und dies sei in Ihrer Familie halt so. Auf diese überhebliche Aussage komme ich später noch einmal zurück.

Der Richter teilte mir mit, dass Er der Ansicht sei, das Ich Mara an den Pranger stellen würde und sie mich dafür mal hassen würde( oh ein Richter der selber glaubt, dass ich doch der leibliche Vater bin) ich erwiderte, dass ich die Lüge an den Pranger stelle und nicht meine Tochter.

Der Richter lies mir die Wahl, entweder er verbietet mir den Aufenthalt im Einzugsgebiet von Maras Schule bis auf weiteres, das hätte bedeutet ich hätte von Celle nicht mehr nach Braunschweig  fahren dürfen, nicht mehr bei“ Jawoll“ einkaufen können, meine Hausabfälle nicht mehr entsorgen können, nicht mehr zum Findelhof fahren zu können usw., mit anderen Worten ich hätte den Stadtteil Altencelle nicht betreten dürfen ( ein freies Land mit Meinungsfreiheit in Wort, Schrift und Bild) oder ich lasse den Namen Mara von Plakaten und Flyern.

Ich entschied mich für das letztere.

Während der Anhörung lies Sie sich noch über den Schulleiter aus (Betreff seiner Äußerung zu Maras Einschulung). Ein Mann mit Rückgrat der diese Lügen auch nicht glaubt, Hut ab!

Der Richter teilte mir mehrmals mit, dass er davon ausgehe, dass ich der leibliche Vater sei und das der Weg den ich gehe würde, nicht der richtige sei. Auf mein Nachfragen welcher Weg dann der richtige sei, erntete ich schweigen.

 

 

 

Ach so, bei dieser Anhörung brauchte keine Frau von der Opferhilfe dabei sein, so schnell verfliegt die Lüge und gespielte Angst und das vor einem leiblichen Vater ,der nur sein Kind sehen möchte.

 

So wird nach acht Jahren aus einer Anhörung und aus einem Spinner, Stalker, Irren, aus einem Mann zu dem die Kindesmutter schon Jahre vor der Geburt angeblich keinen Kontakt mehr hatte, ein leiblicher Vater. Dies natürlich nur nach Ansicht des Richters und ohne rechtlichen Halt.

 

Was für Unmenschen müssen das sein, die den Namen einer achtjährigen missbrauchen um gegen ihren leiblichen Vater vorzugehen. Irgendwie werde ich hier an Stasimethoden erinnert aber bei der Erziehung dieser Unmenschen wohl auch kaum ein Wunder, da kann man Sie wirklich nur bedauern. Da wird ein kleines Mädchen für dumm verkauft und täglich belogen. Aber Mara wird älter und sie wird die Lüge und den Missbrauch erkennen.

 

Wollen Sie mehr von dieser unmenschlichen Kindesentziehung und Lügen erfahren, wie Namen, Fotos, Adresse, Schriftsätze, Videos und wie Mara vor der Wahrheit bewahrt wird, dann melden Sie sich einfach unter mara.celle@web.de oder sehen Sie bei You- Tube unter mara celle , dies auf besonderen Wunsch desjenigen der täglich meine Tochter belügt.

 

 

 

Auch wenn Ihr Mara als Kind belügt, ihr kindliches Vertrauen benutzt, ihr erzählt, das ihr leiblicher Vater ein Irrer ist, balabala oder gaga ist, auch wenn Ihr die direkte Nachbarschaft mit einbindet um Mara zu beeinflussen, dies alles wird Eure Lüge nicht von Dauer sein lassen. Mara wird selber die Wahrheit suchen und finden, die Beweise sehen und hören und dann selber entscheiden wie sie mit denen umgeht, die sie nur belogen haben und Eure Ausrede, das ihr es nur gut gemeint habt, wäre dann die nächste Lüge. Denn Ihr belügt sie nur um Eure eigenen Interessen und Euren kranken Willen durchzusetzen, dabei ist es Euch völlig egal, Mara über so viel Jahre zu belügen. Wer sein Kind solange belügt und dabei das Wort Liebe in den Mund nimmt, ist in meinen Augen selbst ein Lügner und Heuchler und von Menschlichkeit weit entfernt.

 

Dann wollen wir mal hoffen, daß balabala oder gaga sein keine Erbkrankheiten sind, sonst ist Mara vielleicht auch mal betroffen wenn Sie die Wahrheit in Wort, Bild und Ton erfährt.

 

06.08.2016

 

Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute für Deinen neuen Schulabschnitt. Auch wenn ich nicht bei Dir sein darf, bin ich in Gedanken immer bei Dir!

 

Dein Dich liebender leibllicher Vater

 

 

 

Ich kann von niemandem verlangen, dass er diese Geschichte glaubt ohne auch die andere Seite zu hören aber wie wäre Ihre Meinung, wenn dies alles und noch viel mehr die Wahrheit wäre?

Was würde Sie machen, wenn man Ihnen Ihr Kind nimmt, bzw. sie keinen Zugang bekommen?

 

 

 

Die Namen dieser Geschichte sind natürlich frei erfunden.

 

 

 

Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer
wird er.

 

 

 

Martin Luther

 

 

 

Es ist gefährlich, anderen etwas vorzumachen, denn es endet damit, dass
man sich selbst etwas vormacht.

 

 

 

Eleonora Duse

 

 

 

Die Strafe des Lügners ist nicht, dass ihm niemand mehr glaubt, sondern
dass er selbst niemandem mehr glauben kann.

 

 

 

George Bernard Shaw

 

 

 

Es ist durchaus nicht dasselbe, die Wahrheit über sich zu wissen oder
sie von anderen hören zu müssen.

 

 

 

Aldous Huxley

 

 

 

Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte
Wahrheit. Die glaubt niemand!

 

 

 

Max Frisch

 

 

Eines Tages schwimmt die Wahrheit doch nach oben. Als Wasserleiche.

 

 

 

Wieslaw Brudzinski

 

 

 

 

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

 

Benjamin Franklin

 

 

 

 

 



 

Wenn man über jemanden die Wahrheit erfahren will, ist dieser jemand
meiner Erfahrung nach der letzte, den ich fragen würde.

 

 

 

 

 

Celle, den 20.09.2016

 

Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute zu Deinem heutigen elfjährigen Geburtstag!

 

Ich denk an Dich, ich liebe und vermisse Dich sehr!

 

In Gedanken immer bei Dir,

Dein leiblicher Vater

 

 

Ralf

 

 

 



 

Ich suche auf diesem Weg noch Personen die in Celle( Altencelle )und ANKLAM für mich gegen Entgeld Flyer verteilen.

 

 

 

Ralf Lankau

Hasenwinkel9

29225 Celle

01744137064

 


mara.celle@web.de

 

www.kuckucksvater.wordpress.com